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Sterbehilfe in Österreich
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06.02.2024 - JSt Heft 5/2023, S. 472f; Alois Birklbauer

DEM AUTOR IST ZU DIESEM WERK ZU GRATULIEREN UND AUCH ZU DANKEN.

[...] Im als Fazit überschriebenen Schlussteil fasst der Autor nicht nur die wesentlichen Ergebnisse der drei Hauptkapitel zusammen, sondern widmet er sich auch eingehend dem seit 2022 geltenden Sterbeverfügungsgesetz.
[...] Das vorliegende Buch besticht durch seinen Tiefgang und die grundlegende Aufarbeitung dieses aktuellen Themas. Darüber hinaus ermöglicht es – nicht zuletzt durch den gewählten Schreibstil und die treffliche Ausdrucksweise – ein gutes Folgen der nicht immer einfachen grundsätzlichen ethischen Überlegungen. Besonders hervorzuheben ist nicht nur der sehr gelungene Versuch des Autors, durch einen umfangreich erläuterten Gesetzesentwurf das Thema praxisnah zu diskutierten, sondern auch die Einbeziehung der österreichischen Neuregelung des assistierten Suizids am Ende der Arbeit, um die theoretischen Überlegungen nochmals anzureichern. Gerade die unterschiedliche Behandlung von aktiver Sterbehilfe und assistiertem Suizid wird Österreich in den nächsten Jahren noch beschäftigen. Konnte der VfGH in seinem Erkenntnis Ende 2020 einer tiefgehenden inhaltlichen Auseinandersetzung aus formalen Gründen noch ausweichen, wird er sich in den kommenden Jahren dieses Themas widmen müssen (zumal der Gesetzgeber nicht gewillt ist, sich dieses Themas anzunehmen). Der dafür erforderliche ethische Background ist durch das vorliegende Buch bestens aufbereitet. Es sei allen unumschränkt ans Herz gelegt, die ihre Position dazu kritisch reflektieren wollen und die sich bewusst sind, dass zentrale Rechtsnormen einen ethisch-moralisch fundierten Hintergrund brauchen. Dem Autor ist zu diesem Werk zu gratulieren und auch zu danken.
03.05.2023 - ZfG 01/2023, S. 35f; Alexander Tipold

... IN DER RECHTSPOLITISCHEN DISKUSSION SEHR WERTVOLL ...

[...] Es geht um die Frage, ob Sterbehilfe überhaupt zulässig sein soll. Hier werden eingehend zB die Positionen der amici curiae und von Kant dargelegt und analysiert. Es wird überlegt, ob die Unterscheidung zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe moralisch signifikant ist. Dabei wird eingehend die Dammbruchargumentation analysiert, und das ist durchaus spannend. Somit liegt ein Buch vor, das für Grundlagendiskussionen unabhängig von einem Gesetzestext sehr bereichernd ist und nicht nur im Zusammenhang mit der Sterbehilfe.
[...] Im Fazit werden dann auch die aktuelle Rechtslage und einzelne Meinungen aus dem juristischen Schrifttum gestreift.
[...] Zentral sind die Grundlagenüberlegungen. Diese sind auch für Personen, die juristische Berufe ausüben, in der rechtspolitischen Diskussion sehr wertvoll. Somit ein interessantes Buch zu grundlegenden Überlegungen zur Sterbehilfe, nicht nur in Österreich.
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