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02.09.2021 - Eine kürzlich erschienene rechtsvergleichende Untersuchung hat die Haftung von Eisenbahnverkehrs- und Infrastrukturunternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Ungarn beleuchtet. Die vorliegende Arbeit setzt dieses Projekt fort und untersucht, welche Besonderheiten für die Haftung im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr in Europa bestehen.
Der Fokus liegt auf der österreichischen und italienischen Rechtslage.
Wie im materiellen Recht gelten für Ansprüche aus Eisenbahnunfällen auch im Internationalen Privatrecht Sonderregeln. Die Ursachen dafür, dass die Eisenbahn im Internationalen Privatrecht die gewohnten Bahnen verlässt, sind freilich anderswo zu suchen als die Gründe für die Besonderheiten der materiellrechtlichen Haftpflichtregime in den nationalen Rechtsordnungen. Die Autoren analysieren die schwer überblickbare Gemengelage der einschlägigen Sonderregeln, die im europäischen Recht und in völkerrechtlichen Übereinkommen existieren. Dazu versuchen sie, die relevanten Regelungsprinzipien des Internationalen Privatrechts zu benennen und (ökonomisch) zu würdigen.
 
Die Diskussion von Fallbeispielen macht anschaulich, wie stark die Ergebnisse in der rechtlichen Beurteilung divergieren können, obwohl sich die Sachverhalte nur marginal unterscheiden.
https://www.jan-sramek-verlag.at/Buchdetails.411.0.html?&buchID=416&detailview=Detailinfo&cHash=2a4aa6e0f7
 
 
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