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Kommentar zum Staatsbürgerschaftsgesetz²
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25.06.2024 - Schule & Recht, S. 88f; Christoph Hofstätter

DAS VORLIEGENDE WERK ERWEIST SICH ALS PRAXISORIENTIERT, üBERSICHTLICH, KLAR STRUKTURIERT UND GUT LESBAR.

Wer [...] Lust bekommt, sich tiefgreifender mit dem Staatsbürgerschaftsrecht auseinanderzusetzen, ist beim hier besprochenen und in 2. Auflage erschienenen Werk richtig. Auf 1106 Seiten bietet dieser Praxiskommentar vor allem Rechtsanwender:innen auf Seiten der Behörden und Verwaltungsgerichte aber auch Staatsbürger:innen und Staatsbürgerschaftswerber:innen und der sie beratenden Jurist:innen eine äußerst praktische Hilfe bei der Arbeit. [...]
Diese Stoßrichtung ist bereits personal vorgezeichnet, wirken doch vorwiegend Praktiker:innen mit. [...] Der Kreis der 19 Autor:innen umfasst insb Bundesbedienstete (BKA-VD, BMI, Finanzprokuratur), Landesbedienstete (VGW, MA 35), Bedienstete der Europäischen Union aber auch zwei Universitätsprofessoren.
Sie arbeiten sich vorwiegend am Bundesgesetz über die österreichische Staatsbürgerschaft ab (ca. 800 Seiten), breiter Raum wird aber auch den Artikeln 20-25 AEUV über die Unionsbürgerschaft gegeben. [...] Den Kommentierungen vorangestellt ist neben einem Vorwort ein Verzeichnis der Autor:innen, ein Inhaltsverzeichnis, ein Abkürzungsverzeichnis, ein Rechtsquellenverzeichnis und ein Literaturverzeichnis. Ein nachgestelltes Sachverzeichnis erweist sich bei der Recherche als hilfreich.
Die Kommentierungen weisen eine einheitliche Struktur auf. [...] Auszüge aus der Rechtsprechung, [...] die einen raschen Zugriff auf die einzelnen Judikaturlinien ermöglichen, werden durch kleineren Druck und Seitenbalken vom Fließtext abgehoben. [...]
[...] Punktuell ist [...] etwa auf die Kommentierung des § 10 Abs 5 StbG hinzuweisen, die diese äußerst praxisrelevante Bestimmung verständlicher macht und zahlreiche Judikaturhinweise enthält. [...]
Conclusio: Das vorliegende Werk erweist sich als praxisorientiert, übersichtlich, klar strukturiert und gut lesbar. Dass Jan Sramek schöne Bücher machen kann, ist ohnehin hinlänglich bekannt. Am Staatsbürgerschaftsrecht Interessierte werden an Plunger/Esztegar/Eberwein (Hrsg), Kommentar zum Staatsbürgerschaftsgesetz2 (2023) wohl kaum vorbeikommen.
28.02.2024 - Die Presse vom 26.2.2024, S. 15; Benedikt Kommenda

... DER UMFANGREICHE KOMMENTAR BIETET ANSCHAUUNGS- MATERIAL FüR RECHTSDOGMATIK ...

Anschauungsmaterial für Rechtsdogmatik bietet der umfangreiche Kommentar "Staatsbürgerschaftsgesetz", den Martin Plunger, Balazs Esztegar und Helgo Eberwein soeben als Herausgeber in zweiter Auflage präsentiert haben. Zusätzlich zum österreichischen Recht zu Erwerb, Dokumentation und Verlust der Staatsbürgerschaft werden die einschlägigen EU-vertraglichen Regeln wiedergegeben und analysiert.
04.04.2019 -

REZENSIONEN ZUR 1. AUFLAGE

09.10.2018 - ÖJZ [2018] 11, S. 527; Gerhard Strejcek

POSITIV FALLEN DIE üBERSICHTLICHE GESTALTUNG UND DIE äSTHETISCHE AUSSTATTUNG DES WERKS INS GEWICHT.

[...] Zum StbG 1985 fehlte bisher ein aktueller Großkommentar. Daher ist es zu begrüßen, dass die Herausgeber Abhilfe schufen und mit einem neu konzipierten Werk sowohl die Unionsbürgerschaft als auch sämtliche nationale Rechtsvorschriften bearbeiteten sowie die einschlägigen völkerrechtlichen Übereinkommen in insgesamt zehn Anhängen abdruckten.
Den drei Experten ist es gelungen, ein hochrangiges Team von insgesamt zwanzig gut ausgewiesenen Autoren zu vereinen, die gemeinsam eine für die Praxis nutzbringende Kommentierung brachten. Martin Plunger ist als Vorstand der Abteilung Staatsbürgerschaft im Amt der Tir LReg tätig, Helgo Eberwein entstammt dem BMI in leitender Position, Balasz Esztegar arbeitet als Rechtsanwalt und ist ebenfalls ständig mit der Materie befasst. Seine Kommentierung der Verlusttatbestände des § 27 StbG ist auch für den verfassungs- und wahlrechtlich Interessierten hilfreich und weiter führend. Die Rsp des VwGH wird bis hin zu aktuellen Erkenntnissen umfassend berücksichtigt. Ausführlich behandelt der Autor den Verlust durch Erklärung ohne vorherige Zusicherung der Beibehaltung.
Positiv fallen die übersichtliche Gestaltung und die ästhetische Ausstattung des Werks ins Gewicht. Zudem ist es den Hrsg gelungen, trotz einer großen Anzahl verschiedener Autoren eine einheitliche und wie aus einem Guss wirkende Darstellung zu erreichen. Wer immer sich mit Fragen der Doppel-, Mehrfachstaatsbürgerschaft auseinandersetzt wird an diesem dogmatisch fundierten Werk nicht vorbei kommen, das trotz beachtlichen Umfangs nicht ins Theoretische ausufert.
20.11.2017 - ÖStA 11/2017, S. 158; Peter Jessner

... HäLT, WAS DIE NAMHAFTE AUTORENSCHAFT VERSPRICHT.

Mit dem gegenständlichen Werk liegt nun erstmals seit mehr als 10 Jahren ein Kommentar zur zentralen Rechtsquelle des Staatsbürgerschaftsrechts, dem Staatsbürgerschaftsgesetz 1985 - StbG vor. Dementsprechend wurden von den Autoren insbesondere auch die zahlreichen seither in Kraft getretenen und zum Teil tiefgreifenden Novellen, etwa jene aus dem Jahr 2013, die unter anderem die Gleichstellung von unehelich mit ehelich geborenen Kindern in Bezug auf den Staatsbürgerschaftserwerb brachte, aufgearbeitet. Gesetzes- und Verordnungstexte, Judikaturstand, sowie internationale Abkommen zum Stichtag 1.12.2016 fanden Berücksichtigung. Darüber hinaus werden in dem in handlichem Format gehaltenen Werk die Art. 20 bis 25 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union - AEUV betreffend die Unionsbürgerschaft erörtert.
Was den Aufbau betrifft, enthält das Werk im ersten Teil den Gesetzestext der einzelnen Paragrafen des StbG, jeweils samt Ausführungen zu den Novellen seit dem Inkrafttreten der Stammfassung, Wiedergabe der Erläuternden Bemerkungen sowie Kommentierung und Judikaturzitierung. Im zweiten Teil werden die Art. 20 bis 25 AEUV behandelt. Als Anhänge sind weitere einschlägige, nationale und internationale Rechtsquellen angeführt. Ein umfangreiches Sachverzeichnis bildet den Schlusspunkt.
Der vorliegende Kommentar hält, was seine aus 20 Experten aus Wissenschaft und rechtsanwaltlicher, höchstgerichtlicher sowie behördlicher Praxis bestehende, namhafte Autorenschaft verspricht: Eine Auseinandersetzung mit der Rechtsmaterie auf hohem juristischem Niveau und in einer sachgerechten Bandbreite an Perspektiven. Er bietet eine systematische, fundierte, umfassende und nicht zuletzt praxisnahe Aufbereitung des Staatsbürgerschaftsrechts und vermag nicht bloß eine Lücke in der Literatur zum besonderen Verwaltungsrecht zu schließen, sonder - zumal auch die Unionsbürgerschaft unter einem behandelt wird - entsprechend der eigentlichen Zielsetzung seiner Herausgeber als idealer Arbeitsbehelf für Rechtsanwender zu fungieren. Vor allem Rechtsanwälten, Rechtsberatern, Mitarbeitern von Behörden und Landesverwaltungsgerichten, aber auch Staatsbürgerschaftswerbern und Studierenden wird das Werk daher von hohem Nutzen sein. Insgesamt ein Kommentar mit guten Chancen zum juristischen Standardwerk.
05.12.2017 - JUS-EXTRA 2017/377, S. 58

... EIN WERTVOLLER ARBEITSBEHELF ...

Besonderen Praxisnutzen verspricht die umfangreiche Einarbeitung der einschlägigen höchstgerichtlichen Rechtsprechung, wobei die Bearbeiter der jeweiligen Paragrafen die Leitsätze der Entscheidungen ausführlich gestaltet haben, sodass beim vorliegenden Werk das Problem so manchen Kommentars, dass Leitsätze sinnverfremdend verkürzt werden, vermieden wird. Mit dem vorliegenden, fundiert aufbereiteten Praxiskommentar wird all jenen, die mit der Lösung staatsbürgerschaftsrechtlicher Fragen betraut sind, ein wertvoller Arbeitsbehelf zur Verfügung gestellt, dessen Konsultation jedenfalls lohnt.
06.12.2017 - ÖZK 2017/5; Eduard Paulus

... VIELVERSPRECHENDES NACHSCHLAGEWERK ...

Das Rezensionswerk ist ein sachkundiger Kommentar und vielversprechendes Nachschlagewerk, das zu vielen praxisrelevanten Fragestellungen die gesuchte Antwort bietet!
10.05.2017 - Rechtsfreund.at

MUST HAVE.

Mit dem im Jan Sramek Verlag erschienenen Werk liegt erstmals seit mehr als 45 Jahren eine umfassende Kommentierung des österreichischen Staatsbürgerschaftsrechts samt den Regeln zur Unionsbürgerschaft im AEUV vor. Die Kommentierung beginnt mit dem Gesetzestext, dem die Materialien nachgestellt werden. Diesen folgt eine Beschlagwortung. Im Hauptteil erfolgt eine übersichtsartige Darstellung der jeweiligen Bestimmung im Stile eines Lehr- und Handbuchs samt Darstellung der dazu ergangenen Judikatur.
Neun Anhänge mit weiteren Rechtsquellen ergänzen die Kommentierung des StbG. Ein fundiertes Stichwortverzeichnis unterstützt den Leser bei der Lektüre und weist zielsicher den Weg zur korrespondierenden Regelung. Den Herausgebern des Kommentars Plunger, Esztegar, Eberwein ist es schon mit der Erstauflage gelungen, eine Lücke in der Literatur zum Staatsbürgerschaftsrecht zu füllen, die viele Jahrzehnte bestanden hat. Der Kommentar darf in keiner Handbibliothek einer BVB, eines Verwaltungsgerichtes und eines Staatsbürgerschaftsrechtlers fehlen. Must have.
30.08.2017 - Öffentliche Sicherheit 7-8/17

... PRAXISORIENTIERT UND üBERSICHTLICH GESTALTET ...

Das praxisorientierte und übersichtlich gestaltete Werk enthält neben dem Gesetzestext (Stand 1. Dezember 2016) nähere Angaben zu allen Novellen, erläuternde Bemerkungen zu den jüngeren Novellen und in Randziffern gegliederte Kommentierungen zu den einzelenen Paragrafen. [...] Der fast 800 Seiten umfassende Rechtskommentar richtet sich an Rechtsanwender im Staatsbürgerschaftswesen, sowohl an Behörden und Verwaltungsgerichte, als auch an Staatsbürgerschaftswerber und Juristen, die sie beraten.
Herausgeber sind Dr. Martin Plunger, Rechtsanwalt Mag. Balazs Esztegar, LL.M. und Dr. Helgo Eberwein, Referent in der Abteilung für Aufenthalts-, Personenstands- und Staatsbürgerschaftswesen im Bundesministerium für Inneres. Die Beiträge stammen von 20 Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft. Neben Helgo Eberwein stammen zwei weitere Autoren aus dem Innfenministerium: Mag. Berhard Krumphuber [und] Mag. Paul Schwarzenbacher.
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